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E-Mobilität

Die Elektromobilität öffnet die Tür zu einer nachhaltigen Gestaltung von Mobilität:
Umwelt- und klimafreundlich, ressourcenschonend und effizient.
Das Autohaus Spreckelsen ist Ihr starker Partner in Sachen e-Mobilität und informiert Sie gerne über aktuelle und zukünftige Hybrid- und Elektrofahrzeuge von Audi, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Die E-Mobilität bei uns haben wir in vier große Bereiche unterteilt.

Falls Sie weitere Fragen haben melden Sie sich gerne bei den unten stehenden Ansprechpartner.

Fördermöglichkeiten

An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Fördermöglichkeiten und Vergünstigungen aufzeigen, die der Besitz eines Elektroautos oder Plug-In-Hybriden mit sich bringt.

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Modelle

Wir haben eine große Auswahl an Elektro- und Hybridfahrzeugen.

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Lademöglichkeiten

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten wie Sie Ihr Elektrofahrzeug laden können.

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Angebote

Entdecken Sie unsere Angebote für Elektro- und Hybridfahrzeuge.

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Mit dem Mobilitätsrechner können Sie ganz schnell und unkompliziert die Ersparnis mit dem Kauf eines Elektrofahrzeuges gegenüber Ihrem alten Fahrzeug berechnen.

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FAQ – Elektromobilität

WIE kann ich laden?

Ein Weg zur Tankstelle ist mit Ihrem Elektrofahrzeug nicht mehr nötig. Die Batterie können Sie mittlerweile fast überall laden. Unter anderem zu Hause an einer Haushalts-/Schuko-Steckdose, an einer Wallbox, an öffentlichen Ladestationen oder Schnellladestationen.

Eine Wallbox ist eine Hochleistungssteckdose, die an der Wand montiert wird. Optional erhältlich, bietet Sie Ihnen die maximal mögliche Ladeleistung von aktuell bis zu 11 kW. Aufladen geht ganz einfach - nur das Ladekabel mit dem Stecker in die Ladedose Ihres Wagens stecken – und schon lädt Ihr Elektrofahrzeug auf.

Eine Wallbox kostet, je nach Anforderung und Ausstattung, ohne Installation zwischen 350 und 2.500 Euro. In fast jedem Bundesland sowie bei Gemeinden und Stromversorgern gibt es Zuschüsse für die Anschaffung und Installation von Wallboxen.
 

Mittlerweile werden, genauso komfortabel wie die Wallbox, oft neben den öffentlichen Ladestationen auch Stationen beim Arbeitgeber zur Verfüung gestellt. Ein Ladekabel ist hier meist bereits fest installiert. Ist beim Laden an einer öffentlichen Ladestation kein fest installiertes Kabel, nutzen Sie einfach ein mitgeliefertes Ladekabel, das Sie immer im Kofferraum Ihres Fahrzeugs haben sollten.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Lade-Arten:

AC-Laden

Hier wird der Strom aus dem öffentlichen Wechselstromnetz in den benötigten Gleichstrom umgewandelt. Dies übernimmt der im Fahrzeug eingebaute Gleichrichter.

DC-Laden

Beim DC-Laden wird der Wechselstrom direkt außerhalb des Fahrzeugs in Gleichstrom umgewandelt – zum Beispiel in der Ladestation. Es entsteht dadurch eine höhere Leistung und der Ladevorgang wird somit automatisch verkürzt.

Der Ladevorgang ist kinderleicht - Stecker rein, laden, entriegeln und Stecker raus. Während der letzten Jahre haben sich in Europa dabei zwei Arten von Ladesteckern als Standard durchgesetzt.

Mennekes-Stecker (Langsam-Ladung)

Der „Mennekes-Stecker“ (Typ 2) ist für das Langsamladen. Er entspricht dem europäischen Standard für die AC-Ladung und ist an den meisten öffentlichen Ladestationen zu finden.

AC-Laden beim MEB mit 7 bis 11 kW: Sofern Sie also zu Hause eine Wallbox haben, können Sie mit 11 kW jede Nacht vollladen. Auch beim Arbeitgeber sollte es möglich sein, den wöchentlichen Bedarf an Energie zum Pendeln an einem Arbeitstag nachzuladen.

Combo-2-Stecker (Schnell-Ladung)

Für das Schnellladen ist in Europa das CCS-Laden (Combined Charging System) der Standard. Der entsprechende Ladestecker ist mit zusätzlichen Kontakten für die DC-Schnellladung vorgesehen. Sie können an allen öffentlichen Ladestationen mit dem als „Combo-2-Stecker“ bezeichneten Steckertyp ab einer DC-Ladeleistung von 22 kW laden.

Ganz einfach: Je höher die Ladeleistung, desto schneller der Ladevorgang. Die Dauer kann jedoch erheblich variieren – abhängig vom Ladezustand der Batterie. Es zählen beim Ladevorgang auch Umgebungsbedingungen wie Temperatur oder Batterietemperatur des Fahrzeugs. Das Laden Ihres Elektrofahrzeuges an einer Haushalts-/Schuko-Steckdose geht bequem mit den 2,3 kW pro Stunde über Nacht, um den täglichen Bedarf zu decken. Schneller geht es an der Wallbox oder Wechselstrom-Ladestation.

Am schnellsten sind die High-Power-Charging-Ladestationen (HPC) mit einer Ladeleistung ab 100 kW. Generell empfehlen wir Ihnen, Ihr Elektroauto nicht täglich vollzuladen. So schonen Sie die Batterie.

Die Dauer bis zum vollständigen Laden Ihrer Batterie hängt beim AC-Laden (einphasig oder dreiphasig) wie beim DC-Laden (aktuell 50 kW bis über 100 kW) von der Leistung der Ladeinfrastruktur, aber vor allem auch dem Ladezustand Ihrer Batterie und den Außentemperaturen ab. Auch hier gilt: Generell empfiehlt sich zur Optimierung der Lebensdauer der Batterie, diese nicht immer komplett vollzuladen.

Wie weit kann ich fahren?

Die Frage nach der Reichweite stellt sich automatisch. Wie weit komme ich denn mit einer Batterieladung bei meinem Elektrofahrzeug? Wie teile ich mir längere Fahrten ein? Wo lade ich mein Fahrzeug wieder auf und wie lange dauert das? Es ist ganz einfach: Mit dem Umstieg auf Elektromobilität können Sie Ihr Elektroauto einfach während einer kleinen Pause an einer Ladestation aufladen.

Ein Elektroauto ist perfekt für den Alltag. Morgens bringen Sie die Kinder zur Schule, danach fahren Sie ins Büro und nachmittags erledigen Sie Ihre Einkäufe. Wenn Sie mit Ihrem Elektroauto wie ein durchschnittlicher Pendler ungefähr 50 km am Tag fahren, brauchen Sie es je nach Batteriegröße nur etwa ein- bis zweimal pro Woche aufladen. Dies können Sie dann ganz entspannt nachts zu Hause über Ihre optionale Wallbox erledigen. Morgens können Sie dann in Ihr aufgeladenes Elektrofahrzeug steigen und mit voller Energie in den Tag starten. Die Infrastruktur für Ladestationen im öffentlichen Raum wie z. B. auf Parkplätzen von Supermärkten wird zunehmend aufgebaut. Viele Arbeitgeber bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit die Fahrzeuge während der Arbeitszeit aufzuladen. So können Sie die langen Standzeiten bei Ihrem Arbeitgeber effektiv nutzen und brauchen im Alltag bei normalen Pendlerstrecken nur 1-2 mal pro Woche nachladen.

Auch längere Fahrten sind mit einem Elektrofahrzeug kein Problem. Sei es, um Ihre Familie und Freunde zu besuchen, um eine andere Stadt anzuschauen oder in den Oster- bzw. Herbstferien kurz an die See oder in die Berge zu fahren. Es lassen sich zum Beispiel mit dem ID. von Volkswagen auf den Autobahnen auf Basis der größeren Batterieoptionen Realreichweiten um 400 km erzielen.

Viele Ziele auf mittellangen Strecken werden Sie also ganz ohne oder mit nur einem kurzen Nachladevorgang während der Kaffeepause erreichen können. An Ihrem Reiseverhalten muss sich also für solche Touren nichts ändern, denn auch heute schon halten Sie sicherlich für die ein- oder andere Pause an.

Urlaub

Schon gewusst? Sie müssen Ihr Elektrofahrzeug auf einer langen Strecke von rund 1.000 km nur drei bis maximal viermal aufladen. So lassen sich auch leicht längere Distanzen zurücklegen. Und mal ehrlich – gegen eine Runde Beine vertreten, einen herzhaften Snack oder heißen Kaffee zwischendurch ist doch nichts einzuwenden.

Sollte es mal eine Strecke geben, die Sie nicht mit Ihrem Elektroauto fahren möchten, bietet Ihnen Volkswagen optional über den Ergänzungsmobilität-Service einen Mietwagen an.

Wo kann ich laden?

Zu Hause

Ihr Elektroauto lädt, während Sie schlafen.

Während Sie sich über Nacht ausgeruht haben, lädt sich auch Ihr Auto auf und Sie starten beide voller Energie in den Tag. Sie brauchen nichts weiter als ein optionales Netzladekabel. Es ermöglicht Ihnen das Aufladen an jeder Haushalts-/Schuko-Steckdose.

Tankstelle im eigenen Haus

  1. Laden an der Steckdose: Es ist einfacher als Sie denken. Einfach das Ladekabel in die Steckdose stecken und den Ladestecker in Ihr Fahrzeug. Sobald das Fahrzeug abgeschlossen ist, beginnt sofort der Ladevorgang.
  2. Laden über die Wallbox: Eine weitere Möglichkeit. Sie können direkt in Ihrer Garage oder am Carport Ihre eigene Wallbox installieren. Der Ladevorgang ist genauso einfach, dabei aber viel komfortabler und schneller als über die Haushalts-/Schuko-Steckdose. Einfach den Stecker entnehmen, einstecken, Auto abschließen, wieder entriegeln – fertig. Auch hier wird die Energie über das Hausnetz entnommen. Bequemer und schneller, so wie Sie es wollen.

Sollten Sie keine eigene Ladestation besitzen, ist es am einfachsten, bei Ihrem Arbeitgeber nachzuladen, sofern dieser eine entsprechende Ladeinfrastruktur auf den Parkplätzen zur Verfügung stellt. Als durchschnittlicher Pendler (Zum Beispiel: bei einer Gesamtstrecke von ca. 50 km am Tag) müssen Sie so nur einmal pro Woche nachladen.

Bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft mit eigener Garage benötigen Sie aktuell noch den Mehrheitsbeschluss der Gemeinschaft, damit Sie eine Wallbox installieren dürfen. Der Gesetzgeber prüft jedoch gerade die Rechtslage, um Änderungen auf den Weg zu bringen, die es Ihnen erleichtern, die Vorteile von Lademöglichkeiten in Gemeinschaftsanlagen zu nutzen.

Am Arbeitsplatz

Der Fortschritt ist deutlich zu erkennen: immer mehr Arbeitgeber beschäftigen sich mit einer Elektrifizierung ihres Fuhrparks und ihrer Dienstwagen. Es werden immer mehr Ladeinfrastrukturen aufgebaut und Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern inzwischen die Möglichkeit, ihr Elektro- oder Plug-In-Hybrid-Fahrzeug an einer betriebseigenen Station zu laden. Damit verändert sich die Mobilität.

Unterwegs

Zeit ist heutzutage wertvoll. Warum nutzen Sie nicht die Ladezeiten um Ihre Erledigungen zu machen? Immer mehr Supermärkte, Shopping-Malls und auch Einrichtungshäuser bieten mittlerweile Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge an. Dies hat für Sie zwei Vorteile: Sie können so Ihr Elektroauto nicht nur teilweise kostenlos nachladen, sondern die Zeit während des Ladevorgangs auch effektiv nutzen.

An der Autobahn

Sie sind Langstreckenfahrer? Dann müssen Sie Ihr Elektrofahrzeug an der Autobahn aufladen. Gerade in diesem Bereich wird sich in den nächsten 2 Jahren viele verändern, da die Schnellladeinfrastruktur auf- und ausgebaut wird. Unter anderem engagiert sich der Volkswagen Konzern als Teil des mit anderen Automobilherstellern gegründeten Gemeinschaftsunternehmens IONITY beim Aufbau einer solchen Ladeinfrastruktur. Ebenso investieren die Stromversorger verstärkt in den Ausbau von Schnellladestationen an den Autobahnen. In absehbarer Zeit wird es daher eine Vielzahl von Autobahnraststätten mit entsprechender Lademöglichkeit geben.

We Charge – der neue Ladeservice von Volkswagen

We Charge ist, integriert in der We Connect App von Volkswagen, hilft Ihnen bei einem entspannten Ausflug oder bei der Fahrt in den Urlaub.  Denn We Charge ist Ihre Verbindung zu einem dichten und zuverlässigen Ladenetzwerk – Europaweit. Mit We Charge können Sie problemlos Ihre Routen entlang des öffentlichen Ladesäulennetzes planen. Idealerweise auch unter Berücksichtigung der neuen Schnellladesäulen von IONITY, die europaweit das schnelle Aufladen Ihres Elektrofahrzeugs ermöglichen. Und das Beste: Das einfache Handling beim Laden und ein transparenter Bezahlvorgang sorgt dafür, dass Sie immer sicher ans Ziel kommen.

We Charge – wer plant, gewinnt

We Charge behält jederzeit die Lademöglichkeiten für Sie im Auge und zeigt Ihnen, welche Stationen gerade verfügbar sind. Die HPC-Ladepunkte (High-Power-Charging) von IONITY, werden für Sie extra hervorgehoben. So sind selbst Langstreckenfahrten ein Klacks – zumindest ladetechnisch.

Weitere Informationen

Wussten Sie schon? Sobald Sie sich dafür entscheiden bei uns ein Elektrofahrzeug zu mieten und es daraufhin auch zu kaufen, wird Ihnen beim Kauf des Fahrzeuges ein Teil der Kaufsumme erstattet.

Ihre Ansprechpartner

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann wenden Sie sich an unser

Verkaufs-Team